Lingen. Die Lingener Benefiz-Band Unisono hat jetzt eine Spende am 22.12.2017 in Höhe von 15.000 Euro an das „project:help“ überreicht. Das hat die Band mitgeteilt.

15.000 Euro hat jetzt die Lingener Band Unisono dem Verein „project:help“ gespendet. Foto: Unisono

 

Unisono blickt nach eigenen Angaben zurück auf ein erfolgreiches Jahr 2017: Die Band feierte nicht nur mit Jubiläumskonzerten in drei Städten der Region ihr fünfjähriges Bestehen, sondern sammelte auch Spenden für den guten Zweck. So haben die zwölf jungen Erwachsenen im Alter von 18 bis 24 Jahren inzwischen mehr als 45.000 Euro zusammentragen können. „Wir sind sehr stolz, in unseren fünf Jahren Bandgeschichte so viel erreicht zu haben und danken allen Unterstützern und Spendern, die uns das ermöglicht haben“, betont Saxophonist Maximilian Weihs.

Projekte in Südafrika

Seit der letzten Spendenübergabe vor zwei Jahren fanden wieder 15.000 Euro ihren Weg in die Spendenboxen der Band – bei Auftritten unterschiedlichster Art. Diese wurden jetzt an den Verein „project:help“ übergeben. Barbara Greis als Vertreterin des Vereins, der sich der Hilfe zur Selbsthilfe für Projekte in Südafrika verschrieben hat, nahm den Scheck dankend an. Durch die enge und von Unisono sehr geschätzte Zusammenarbeit mit „project:help“ könne die sichere Weiterleitung der Spenden an das Zielprojekt gewährleistet werden, heißt es.

„Chancen für ein besseres Leben“

Konkret unterstützt Unisono die von „project:help“ geförderte südafrikanische Schule Immanuel’s Haven. Durch die Spenden werden Gehälter dreier Lehrkräfte bezahlt, um so den Schulalltag für über 100 Kinder vor allem aus den Townships Kapstadts aufrecht erhalten zu können. „Mit Bildung können Chancen für ein besseres Leben geschaffen werden“, sagt Sängerin Leonie Krone, „darum liegt uns dieses Projekt besonders am Herzen.“

„Wir machen weiter“

Doch aufzuhören kommt für die Band nicht in Frage. „Natürlich machen wir auch 2018 weiter und haben bereits einige Auftritte in Planung“, versichert Unisonos Vereinsvorsitzende Wiebke Hoppe.                   NOZ v. 22.01.2018

 


 

                           !!!!!!!!!!!!!!    Was für eine Leistung  !!!!!!!!!!!!!!!!!!

Da laufen 129 Kinder im Alter von 6 bis 11 Jahren  für den Spendenlauf  1561,5  km 

                                    erlaufener Gesamtbetrag :    ca. 9000,00 Euro

Das Ereignis fand am 15.09.2017 und wurde organisiert von der Grundschule Holthausen.

Im Vorfeld wurde ich eingeladen, den Kindern unsere Projekte und Arbeit vorzustellen und es war toll zu sehen, wie genau zugehört wurde.

Die Kinder und Lehrer hatten sich zwei Projekte ausgesucht, die sie gern unterstützen wollten:  „ Mama Amelia“  und  die Schule „ Immanuel’s Haven Private School“.

Bilder an einer Stellwand erinnerten immer wieder an das bevorstehende Event.  

Am 20.10.2017  gab es die Einladung zur Spendenübergabe, bei der mir ein Scheck über 4500,00 Euro überreicht wurde. Diese Summe wird zwischen den beiden Projekten aufgeteilt.

 

Im Namen der beiden Projekte geht ein großes „ DANKE SCHÖN“  an alle,
besonders aber an die  Kinder der Grundschule Holthausen für ihren starken Einsatz.      
                                                                                                     
Barbara Greis

 

 Ein weiterer Bericht erschien auch auf der Webseite der Gs Hotlhausen    http://www.gs-holthausen.de/Aktuelles/Sponsorenlauf/


Schüler des Lingener Georgianums spenden 8023,16 Euro

Tomatenbrot und Muffins, Blechkuchen und Cake pops – dazu wurde in den Elternhäusern der Klasse 6e gewogen und gemischt, gerührt und gebacken – alles aus Solidarität mit „Immanuel´s Haven“ in Südafrika. Foto: Gymnasium Georgianum

Lingen. Schüler des Gymnasiums Georgianum Lingen haben mit verschiedenen Aktionen 8023,16 Euro für den Verein „project:help“ gesammelt, der sich in Südafrika engagiert.

Zwei Wochen lang boten die Schüler Freunden, Verwandten oder Bekannten an, sie bei Erledigung alltäglicher Aufgaben zu unterstützen. Die Unterstützten dankten es mit einer hohen und ermutigenden Spenden für den guten Zweck. Der durch viele Aktionen außerhalb des Unterrichts erarbeitete Betrag kommt – wie in fünf Spendenaktionen zuvor – „project:help“ zu Gute und damit unmittelbar dem südafrikanischen Projekt „Immanuel´s Haven“: einer Schule für benachteiligte Kinder, für die seit 2007 nunmehr mehr als 49.000 Euro gesammelt wurden.

Hohe Transparenz über Verwendung der Gelder

Das Besondere an der Arbeit des „„project:help“ ist die hohe Transparenz über die Verwendung der gespendeten Gelder. Davon überzeugten sich die Schüler während einer Informationsveranstaltung am Georgianum, zu der die Organisatoren der Schule, Maria Egbers, Stefanie Sander und Frank Kösters, auch Barbara Greis vom „project:help“ eingeladen hatten. Sie belegte mit Fotos und Briefen sowie mit einer Video-Konferenz nach Südafrika, dass die Arbeiten der Georgianer hier in Deutschland etwas ganz Konkretes in Südafrika bewegt haben und weiter bewegen werden. So verwundert es nicht, dass die Schüler wieder eine große Bereitschaft zeigten, sich für die südafrikanische Partnerschule zu engagieren. Sie halfen im Café aus, erledigten leichte Montagearbeiten, arbeiteten in einem Blumengeschäft oder im Garten, teilten Zeitungen aus, verkauften Backwaren, bürsteten Katzen oder gestalteten Geburtstagskarten.

Besondere Einzelleistungen

Dabei zeigte sich in diesem Jahr wieder, dass die Gesamtsumme durch besondere Einzelleistungen zustande gekommen ist. So trug der Jahrgang 5 über 3000 Euro zum Gesamtergebnis bei. Die Klasse 6e verkaufte an einem einzigen Tag selbst produzierte Backwaren und steuerte damit 371 Euro bei. Eine Mitschülerin aus dem 6. Jahrgang erbrachte allein 56 Einzelleistungen. In diesem Jahr stach der 6. Jahrgang besonders hervor: 3.343,72 steuerte er zum Gesamtergebnis bei. Das beste Einzelergebnis erzielte Vanessa aus der Klasse 8c mit 452 Euro. Dass in diesem Jahr gespendete Geld soll konkret für Schulmaterialien, für neue Lehrbücher und für die weitere Ausstattung der Schule „Immanuel´s Haven“ eingesetzt werden, erklärte Greis.

 


Schüler hoffen auf viel Arbeit (Lt. vom 16.05.2017)

Georgianer starten in Lingen Spendenaktion für Afrika

pm Lingen. Mit einer Informationsveranstaltung in der Aula hat die traditionelle Spendensammelaktion des Gymnasiums Georgianums zugunsten des Lingener Vereins „project: help“ begonnen. Die Schüler sind bis zum 26. Mai 2017 dazu aufgerufen, Spenden für das Projekt „Immanuel’s Haven“ in Südafrika zu sammeln.

Mit beeindruckenden Zahlen aus den vergangenen Jahren konnte das Organisatorenteam um Maria Egbers, Stefanie Sander und Frank Kösters während der Vollversammlung aller Schüler aufwarten. So wurden nach Mitteilung der Schule durch die Georgianer seit 2007 über 41.000 Euro in der alle zwei Jahre stattfindenden Aktion gesammelt, erarbeitet, verdient und dem Lingener Verein zur Verfügung gestellt.

 

Stärken einbringen

Wie in den fünf Sammelaktionen zuvor bieten Schüler wieder ihren Familien, ihrer Nachbarschaft oder ihrem Bekanntenkreis ihre Arbeitskraft an. Ob Rasen mähen oder Einkäufe übernehmen, im Haushalt helfen oder Hunde ausführen – Möglichkeiten bieten sich dazu viele. Vor allem hätten die Schüler die Chance, dabei ihre eigenen Interessen, Stärken und Fertigkeiten einzubringen, wie Frank Kösters vor dem Plenum erläuterte. Den zuvor ausgehandelten Lohn für die Tätigkeiten spenden die Arbeitgeber auf Zeit dann der Schule, die die gesammelten Spendengelder komplett an „project: help“ weiterleitet.

 

Spenden für Schulmaterial

Dass diese Hilfe der Georgianer gezielt, hilfreich und nutzbringend ankommt, bewies Babara Greis von „project: help“ mit den neuen Fotos vom Projekt „Immanuel’s Haven“, einer staatlich anerkannten Privatschule für benachteiligte Kinder in Südafrika. Diese zeigten eindrücklich, wo und vor allem wem die Spenden zugute kommen. In diesem Jahr – so die Mitbegründerin von „project: help“ – werde das gespendete Geld für neue Schulmaterialien, Lehrbücher und der weiteren Ausstattung der Schule eingesetzt.

 

Videokonferenz mit Südafrika

Zur Freude aller Anwesenden meldeten sich per Videokonferenz Schüler der Partnerschule direkt aus dem Unterricht in Südafrika. Mit dem 15-minütigen Gespräch, in dem die Südafrikaner Fragen stellten und die der deutschen Schüler beantworteten, gewannen alle einen nachhaltigen Einblick in die Lebenswelt von „Immanuel’s Haven“.

 

Gelebte Solidarität

„Gezielte Hilfe für konkrete Menschen im Rahmen eines konkreten Projektes – so entsteht durch das Engagement der Schüler gelebte Solidarität mit Menschen, die Hilfe benötigen“, betonte Kösters am Ende der Vollversammlung nochmals die Wichtigkeit und Bedeutung dieses solidarischen Handelns für „Immanuel’s Haven“. Denn „für die Kinder in Südafrika ist das Zur-Schule-Gehen Freude und Befreiung, weil sie wissen, dass sie damit in ein Leben entlassen werden können, das ihnen eine Zukunft ermöglicht.“

So bitten die Organisatoren und alle Schüler um breite Unterstützung und hoffen auf eins: möglichst viel Arbeit.

 

Fotos mit hoher Beweiskraft präsentierte „project: help“: Jugendliche beim Morgenappell und im Hintergrund der von Spendengeldern errichtete Klettergarten „Jungle Gym“. Foto: Barbara Greis

 


 

Emsbüren. Kinder der Joseph-Tiesmeyer-Grundschule Emsbüren haben einen Scheck in Höhe von 3500 Euro an Barbara Greis vom Verein „project:help“ überreicht.

Völlig überrascht zeigte sich (von links) Barbara Greis vom „project: help“ über die Spendensumme.
Den Scheck über 3500 Euro überreichten die Schulsprecher Laura und Paul sowie Rektorin Hannelen Hartke.
Foto: Heinz Krüssel

Es handelt sich dabei um den Teilerlös aus einem Sponsorenlauf. project:help“ unterstützt verschiedene Projekte in Südafrika. Die Scheckübergabe erfolgte während der traditionellen Weihnachtsfeier, zu der Rektorin Hannelen Hartke auch Elternvertreter sowie ehemalige Lehrer begrüßte. „Das ist eine ganz tolle Leistung“, zeigte sich Barbara Greis von der Spendenhöhe überrascht. Sie betonte, dass der Verein besonders das Ziel verfolge, Kindern und Jugendlichen in Südafrika eine Schul- oder Berufsausbildung zu ermöglichen. So erhielten sie die Möglichkeit, später selbst eine Grundlage für die eigene Versorgung zu schaffen und ihren Weg in die Gesellschaft zu meistern.

Geld wird für Schulausstattung ausgegeben
Barbara Greis war gerade zwei Tage zuvor von einem Besuch bei verschiedenen Projekte in Südafrika zurückgekehrt. Die Spende aus Emsbüren werde in einem Heim für die Ausstattung neuer Schüler mit Schuluniformen sowie für die Anschaffung von Schulausstattung verwendet. Aktuelle Fotos verdeutlichten die Situation vor Ort und gaben der Spendenaktion auch ein Gesicht. „Der Verein sieht sich durch die ehrenamtliche Mitarbeit seiner Mitglieder in der Lage, ohne Verwaltungsaufwände die Spendenmittel 1:1 in die unterstützten Projekte zu geben“, erklärte Barbara Greis.

3500 Euro verbleiben in Emsbüren
Den Ablauf des Sponsorenlaufes stellten die Schulsprecher Laura und Paul vor. Alle Schüler hätten dabei mitgemacht, seien Runde um Runde gelaufen und hätten Spenden eingeworben. In diesem Zusammenhang ergänzte Hannelen Hartke, dass der Sponsorenlauf insgesamt 7000 Euro eingebracht habe. Eine Hälfte werde für das „project:help“ zur Verfügung gestellt und die andere Hälfte verbleibe in der Schule. Der Betrag von ebenfalls 3500 Euro solle für die Finanzierung eines Zirkusprojektes sowie für die Anschaffung von zwei Toren für den Pausenhof verwendet werden.

Afrikanisches Flair im Atrium der Schule
Mit einem musikalischen Beitrag der „Bongo-Schule“ sorgten Erst- und Zweitklässler für afrikanisches Flair im Atrium der Schule. Unter der Leitung des „Vortrommlers“ Kris Lucas bewiesen die Grundschüler viel Taktgefühl. Andere Schüler hatten ein „Weihnachtsspiel der besonderen Art“ einstudiert und machten deutlich, dass Weihnachten nicht nur aus Kaufen und Schenken besteht. Musikalisch begleiteten die „Blockflötenakrobaten“ aus der Musikschule das vielseitige Programm der Weihnachtsfeier.

LT. vom 27.12.2016, Heinz Krüssel


 

 

Der Verkauf kleiner Köstlichkeiten, die in den Elternhäusern der Klasse 5e hergestellt wurden,
trug zur Spendensumme von insgesamt 13790 Euro bei.

Lingen. Das Gymnasium Georgianum hat in diesem Jahr 13790 Euro gesammelt, die dem Lingener Verein „project: help“ zur Verfügung gestellt werden. Der Verein hilft Menschen in Südafrika.

Die Schule ist sehr stolz auf dieses Ergebnis, wie sie in einer Presseerklärung deutlich macht. Schüler aus den Jahrgängen 5 bis 11 boten Freunden, Verwandten oder Bekannten im Rahmen der Sammelaktion zwei Wochen lang Unterstützung zur Lösung alltäglicher Aufgaben an. Und die so Unterstützten dankten es den Schülern mit einer einmaligen Spendenbereitschaft für einen guten Zweck. Denn das gesamte Geld kommt – wie in den vier Spendenaktionen seit 2007 zuvor – dem Lingener Verein „project:help“ zugute, der Projekte in Südafrika seit Jahren begleitet und unterstützt.

Das Besondere dabei ist die hohe Transparenz über die Verwendung und den Einsatz der gespendeten Gelder vor Ort. Davon konnten sich die Schüler Ende Mai in einer Informationsveranstaltung am Georgianum überzeugen, zu der die Organisatoren der Schule, Maria Egbers, Stefanie Merscher und Frank Kösters, auch Barbara Siehoff-Greis von „project: help“ eingeladen hatten. Sie bewiesen mit Fotos, Briefen und mit einer Video-Konferenz nach Kapstadt, dass die Arbeit der Georgianer hier in Deutschland etwas ganz Konkretes dort in Südafrika bewegt hat und weiter bewegen wird. Das wurde an der langjährigen Unterstützung für „Immanuel’s Haven“, einer staatlich anerkannten Privatschule für benachteiligte Kinder, deutlich gemacht. So verwundert es nicht, dass die Bereitschaft der Schüler wieder groß war, sich sozial zu engagieren. Sie halfen zum Beispiel, Dachziegel zu stapeln, auf Baustellen zu arbeiten sowie Muffins zu backen und zu verkaufen. Sie haben Wände gestrichen, im Garten geholfen oder mit der Oma einen Nachmittag verbracht.

Dabei zeigte sich in diesem Jahr – wie in den letzten Jahren auch – wieder, dass die stolze Gesamtsumme durch besondere Einzelleistungen zustande gekommen ist. So trug der Jahrgang 5 mit über 4500 Euro zum Gesamtergebnis bei. Die Klasse 6d erzielte mit 930€ Euro das beste Klassenergebnis, wobei Vanessa aus dieser Klasse mit 51 Einzelleistungen allein ca. 300€ Euro dazu beitrug. Das beste Einzelergebnis erzielte Tessa aus der Klasse 5f mit 400€Euro. Der 12. Jahrgang, der wegen der Abiturvorbereitungen nicht an der Aktion teilnehmen konnte, spendete aus Solidarität mit den jüngeren Jahrgängen die Kollekte des Abiturgottesdienstes und sammelte noch während des Abiturballs Spenden für das Projekt.

Die Spenden werden für Schulmaterialien, Lehrbücher und für Lehrerfortbildungen eingesetzt.

LT. vom 11.07.2015

 


 

Gymnasium Georgianum Lingen

Georgianer für "project: help"
 
Nach Pfingsten, vom 27.5. bis zum 5.6.2015, findet wieder das Projekt „Georgianer für project help“ statt.

Zu Gunsten des Lingener „project: help e.V.“, eine Initiative zur Unterstützung von Hilfsprojekten in Südafrika (http://www.projecthelp.de), bieten Schülerinnen und Schüler des Georgianums ihre Arbeitskraft an, vornehmlich im privaten Bereich, d.h. bei Familienangehörigen, Nachbarn, Freunden und Bekannten, und spenden den Lohn, den sie erhalten, für den guten Zweck.

An vergangenen Freitag fand dazu eine Vollversammlung zur Information und Einweisung aller Schülerinnen und Schüler des Georgianums statt, bei der sie u.a. durch den Vortrag, Bilder und Videos (https://www.youtube.com/watch?t=232&v=RpGor0LwlR0) der Mitbegründerin Frau Barbara Greis sowie in einer Videokonferenz mit Südafrika viele Eindrücke in das Projekt erhalten konnten.
In diesem Jahr soll das gespendete Geld gezielt für Schulmaterialien und Lehrbücher sowie Lehrerfortbildungen verwendet werden.

Wir wünschen allen unseren Schülern viel Erfolg und viel Spaß bei der Arbeit sowie viele Sponsoren!
Vielen Dank für eure/Ihre Unterstützung im Voraus!

 

 

 


 

Die Lauffreunde Emsland übergaben einen Scheck in Höhe von sensationellen 750 Euro. Wie jedes Jahr spendet jeder
Lauffreund des Emslandes einen Euro als Vereins-Zusatzbeitrag um Help zu unterstützen.
Ebenso wird der Betrag aufgestockt, oft mit Geldern aus Läufen wo ehrenamtliche Mitarbeiter der Lauffreunde Emsland,
 arbeiten. 
Als Gegenleistung hoffen wir einmal die Lauffreunde Emsland wieder beim Two Ocean  Marathon in Kapstadt
begrüßen zu können.

 

 

Insgesamt 25000 Euro spendet der Lions-Club Meppen-Emsland für gute Zwecke. Von links: Josef Huesmann, Angelika Knoll (Donum Vitae), Wilhelm Koormann und Dieter Coldewey. Foto: Tim Gallandi

Meppen. Zwei Projekten, die jungen Menschen helfen, spendet der Lions-Club Meppen-Emsland den Reinerlös seiner Adventskalender-Aktion. 20000 Euro erhält die Waisenstation von „Mama Amelia“ in Kapstadt, weitere 5000 Euro gehen an die Beratungsstelle von Donum Vitae in Meppen.

Wie Lions-Club-Präsident Wilhelm Koormann erklärte, kümmert sich die 70-jährige Amelia Poswa in einem Township nahe der südafrikanischen Metropole Kapstadt um über 100 Waisenkinder, von denen manche HIV-infiziert sind. „Von den 20000 Euro soll ein Küchenhaus gebaut werden“, so Koormann. Neben der Möglichkeit, professionell statt nur behelfsmäßig zu kochen, sollen darin genügend Sitzplätze für die Kinder geschaffen werden.

Der Kontakt zu „Mama Amelia“ besteht seit über zehn Jahren, auch war dies nicht die erste Spendenaktion zugunsten des Projekts. Im Oktober wollen 40 Mitglieder des Lions-Clubs auf eigene Kosten nach Südafrika reisen, um das Geld zu übergeben. Nach Worten von Koormann plant die Dachorganisation Lions Deutschland, die Spendensumme zu verdoppeln.

5000 Euro erhält die Meppener Beratungsstelle des Vereins Donum Vitae Emsland . Laut Vorstandsmitglied Angelika Knoll soll das Geld der Schwangerschafts- und Schwangerschaftskonfliktberatung zugute kommen. „Das Geld ist gut bei uns aufgehoben“, sagte sie mit Dank an den Lions-Club .

In der vergangenen Vorweihnachtszeit hatte der Lions-Club rund 4000 nummerierte Adventskalender für je fünf Euro in Meppen, Haren und Haselünne verkauft. Täglich wurden Sachpreise im Gesamtwert von über 14500 Euro unter den Kalenderkäufern verlost. Die Preise waren gespendet worden, weitere Sponsoren lieferten Unterstützung beim Druck der Kalender. Durch den Kalenderverkauf kamen 22000 Euro zusammen; mit Rücklagen aus vergangenen Jahren erhöhte der Club die Spendensumme auf 25000 Euro.

Mep.Tagespost v. 12.03.2014,  Tim Gallandi

 


 

Lingen. Die Frauen der Handarbeits- und Bastelgruppe der „kfd“ St. Josef Lingen-Laxten haben wieder einen Adventsbasar veranstaltet. Stolze 3000 Euro kamen zusammen.

Eine Hälfte des Erlöses wurde jetzt an Barbara Greis vom „Project Help“ von Veronika Koopmann und Anneliese Bünker überreicht. Weitere 1500 Euro gingen an das Russland-Projekt „Eine Kuh für Marx“ des Caritasverbandes, Diözese Osnabrück.

Die Frauen der Handarbeits- und Bastelgruppe haben in den letzten 40 Jahren rund 45000 Euro aus den Basarerlösen unter anderem für Bedürftige in Haiti, Rumänien, Papua Neuguinea, Albanien, für die Arbeit von Schwester Rosa Westenberg in Sibirien, die Caritas St. Petersburg sowie für die Laxtener Kindergärten gespendet.

 


Lingen. Mit einer tollen Weihnachtsfeier haben die Schülerinnen und Schüler der Joseph-Tiesmeyer-Grundschule Emsbüren
das Jahr 2013 beendet und einen Scheck in Höhe von 3250 Euro an Barbara Greis für die Lingener Hilfsaktion „Help“ überreicht.

Bei einem Sponsorenlauf konnten die Grundschüler insgesamt 6103 Euro als Einnahmen „verbuchen“. Der Betrag wurde durch verschiedene Spenden aufgestockt, sodass der Betrag in Höhe von 3250 Euro an Barbara Greis für das Help-Projekt „Mama Amelia“ zur Verfügung gestellt werden konnte. Den Restbetrag möchte die Grundschule für den Ausbau der Sport- und Spielausstattung verwenden, erläuterte Rektorin Hannelen Hartke.

„Die Kinder haben sich für den guten Zweck mächtig ins Zeug gelegt“, zollte die Schulleiterin den Kindern große Anerkennung. Runde um Runde wurde so für das Projekt in Südafrika zurückgelegt.

Barbara Greis zeigte sich beeindruckt vom Ergebnis der Grundschüler. Das Geld werde für einen neuen Kinderspielplatz im Waisenhaus verwendet, versprach die Mitinitiatorin des Hilfsprojektes. Mama Amelia habe es sich dort seit 1974 zur Lebensaufgabe gemacht, Waisenkinder von der Straße zu holen. Sie lebe mit ihnen im Township Mfuleni zwischen Kapstadt und Stellenbosch. „Eine beständige finanzielle Unterstützung ist von Nöten, um die von Amelia geschaffene Basis aufrecht zu erhalten und zu stabilisieren“, erläuterte Barbara Greis den Kindern die Bedeutung der Unterstützung.

Zur Weihnachtsfeier im Atrium hatten die Grundschüler auch Eltern und Geschwister eingeladen. Mit einem abwechslungsreichen Programm boten die Jungen und Mädchen gemeinsam mit dem Lehrerkollegium eine gute Einstimmung auf das Weihnachtsfest. So gingen die Kinder beispielsweise der Frage nach, wie es wohl wäre, wenn die hochschwangere Maria und ihr Mann Josef heute eine Herberge suchen müssten. Würden sie sohl mit offenen Armen empfangen? Nein, überall wurden sie abgewiesen. Überall verbreitete sich Hektik und die Familien waren vollauf mit den Vorbereitungen auf das Weihnachtsfest beschäftigt.

Anders sah es an der Tür der Joseph-Tiesmeyer-Grundschule aus. „Macht die Türen auf, macht die Herzen weit“ luden die Schüler Maria und Josef ein. Eine Schülerin zeigte sich verwundert über den Namen „Jesus“ und ergänzte unter dem Beifall der Mitschüler: „Ich hätte ihn einfach Karl-Heinz genannt.“

Eine „etwas andere Weihnachtsgeschichte“ präsentierten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 3b und 3c: „Hilfe, die Hertmanns kommen“.

 


 

Schüler laufen für Waisen

Lingen: 6720 Euro für Help aus Düsseldorf

Lingen. Mit einer großzügigen Spende in Höhe von 6720,15 Euro unterstützt das Düsseldorfer Comenius Gymnasium das Projekt „Help: Mama Amelia“ aus Lingen. Zusammengekommen war das Geld durch einen Sponsorenlauf der Schüler des Gymnasiums.

Spende aus Düsseldorf für „Help“: Georg Aehling, Julia van Holt,
Johannes Taschner, Conchi Palmer und Barbara Greis freuen sich darüber (von links).
Foto: Mike Röser

Eine Spende aus Düsseldorf für ein Lingener Projekt in Südafrika? Diese Frage beantworteten in der Redaktion der Lingener Tagespost Johannes Taschner, Conchi Palma und Julia van Holt (Organisation Sponsorenlauf) sowie Georg Aehling, der sich für die Schulleitung des Gymnasiums auf den Weg in das Emsland gemacht hatte. Wie die 20-jährige van Holt berichtete, habe sie über Freunde von dem Projekt gehört und es als eine „tolle Idee“ gewertet.

Diese „tolle Idee“, Waisenkindern in den Townships Mfuleni zwischen Kapstadt und Stellenbosch zu helfen, hatte nicht nur bei der Schulleitung und der Lehrerschaft, sondern insbesondere auch bei den Schülern Gehör gefunden. Insgesamt „erliefen“ sie 13440,30 Euro, die hälftig an „Help“ und an ein weiteres Projekt im Armenviertel von Buenos Aires gespendet werden.

Barbara Greis freute sich sehr für „Help“ und versprach, nach Absprache mit dem Gymnasium, die Spende für Schulgeld und weitere nötige Materialien zu verwenden.

Lingener Tagespost - Ausgabe 28.11.2013

 


Als Vertreter der Gruppe "Unisono"  überraschten Antonia, Marek und Lukas in den Herbstferien 
Mama Amelia mit diesem Scheck!    

von li. nach re.:  Antonia Batista-Nobre , Marek Schnieders und Lukas Lessing
 
 
Sich für eine Sache engagieren, wie es die Gruppe " Unisono"  macht, ist an sich schon ein großes " Danke Schön"  wert, aber in den Herbstferien 2013 machten sich 3 Mitglieder der Band, stellvertretend für alle,  auf den Weg nach Südafrika.  Antonia, Marek und Lukas wollten sich vor Ort ein Bild und dabei nicht nur Urlaub machen. Die drei arbeiteten und wohnten in der ersten Woche bei " Immanuel's Haven"  als volunteers, d. h. sie halfen beim Essen machen, Kinderbetreuung, Schularbeiten und vielen anderen Dingen des täglichen Lebens.
Teilweise anstrengend und ungewohnt, aber:    eine tolle Erfahrung, die sie jederzeit wiederholen würden - so das Fazit!
Wir von "project:help" e.V.  können nur sagen:   Danke an die gesamte Gruppe "Unisono"  für  Eure Unterstützung!  Es war schön, Euch die Projekte noch näher zu bringen, direkt und hautnah!  Viel Erfolg auch weiterhin und vielleicht trifft man sich nochmal in Südafrika .....                                                                                                             

11/2013


Eine großartige, sportliche Leistung.
Danke für die großzügige Spende an  Laufen - Leben -
Lingen

Lingener Tagespost - Ausgabe 06. Juni 2013

Viel tun die Aktiven in der Gruppe „Laufen-Leben-Lingen – Gesund zum Halbmarathon“ (L-L-L) im VfL Lingen für die eigene körperliche Fitness. Doch vergisst man dabei nicht die ärmsten der Armen in Südafrika, insbesondere Kinder und Jugendliche.

So starteten jetzt 57 Läuferinnen und Läufer rund um Nina Schnabel und Sabine Fastabend zu einem Sponsorenlauf zugunsten von „Projekt.help“.
In drei Gruppen wurden in der Zeit vom 18. bis zum 24. Mai insgesamt 1605 Kilometer absolviert. Mit dabei waren auch die Akteure, die am 21. März im aktuellen Projekt starteten und sich als Ziel den Halbmarathon am 13. Oktober in Köln vorgenommen haben. Insgesamt 2000 Euro kamen für das Projekt zusammen. Der Scheck wurde im Emslandstadion an Michael Greis (Zweiter von rechts) überreicht. Der Lingener Mediziner, zugleich Initiator vom „Projekt:help“ und selbst aktiver Langstrecker, dankte für die Unterstützung.

Von Heinz Krüssel

 


 

„Project:help“  e.V.  sagt  DANKE  an die SchülerInnen und Lehrer des Gymnasium Georgianum

Zuerst Sprachlosigkeit, dann große Freude – so könnte man die Reaktion in Deutschland und Südafrika  beschreiben, als wir von dem Ergebnis  dieser Spendenaktion erfuhren.

   

Es war anfänglich eine Erneuerung des Zaunes um das Gelände von „Emily’s soupkitchen“ geplant mit den Spendengeldern, um die Sicherheit für die Kinder zu erhöhen und Diebstähle zu verhindern.

Jetzt wird es,  dank dieser großen finanziellen Hilfe, zusätzlich möglich sein, die Kosten zur  Einrichtung für das zweite, dringend benötigte  Klassenzimmers abzudecken.

In einem Gespräch mit Frau Ruth Neudeck-Krauss, die seit langen Jahren Emily Stewart unterstützt und dort mitarbeitet,  äußerte sie sich über die anstehende Planung:   zuerst wird der Zaun erneuert werden, um dann mit der nächsten  Phase, dem Bau des zweiten Hauses zu beginnen. Dadurch wird es möglich sein, einen Platz für die Kinder zu schaffen, im Winter trocken und warm , im Sommer geschützt vor Sonne und Hitze, um sich in Ruhe auf die Schule vorzubereiten. Dies war bisher, unter Behelfsmaßnahmen mit Containern und unter einem Wellblechdach, nur bedingt der Fall.

„project:help“ e. V. wird dieses Projekt weiter begleiten und unterstützen.

 

Dieser Dankesbrief erreichte uns aus Südafrika

Liebe Kinder des Georgianer Gymnasiums!

Unglaublich, wieviel ihr gearbeitet habt und wieviel Geld zusammen gekommen ist. Toll, dass das alles freiwillig und ohne MUSS von euch geleistet wurde. Fantastisch, dass ihr dieses Jahr auch noch den Rekord gebrochen habt und so wahnsinnig viel Geld zusammen gekommen ist. Ein ganz herzliches Dankeschön auch von Emily und all den Kindern aus ihrer Play School.
Die Kinder, die hierhin kommen, gehören alle zum Sir Lowry's Pass Village. Ein kleines Armenviertel in der Nähe von Kapstadt in Südafrika. Morgens gibt es für die Ein- bis 7Jährigen ein Frühstück, bevor die Kinder (ähnlich wie in einem deutschen Kindergarten) in Gruppen aufgeteilt werden. Jetzt wird gespielt und auch gelernt. Mittags gibt es noch eine warme Mahlzeit, die sich die meisten Familien hier nicht leisten könnten. Wir hatten gehofft, dass das Geld reichen würde, um den Zaun rund um das Grundstück teilweise zu erneuern und verbessern, um die Schule sicherer gegen Einbrüche zu machen.
Und jetzt ist es so viel mehr geworden. Es kommt aber genau zum richtigen Zeitpunkt: Wir sind nämlich gerade dabei, einen neuen Klassenraum zu bauen. Für den ersten Bauabschnitt haben wir das Geld zusammen bekommen. Aber für die Einrichtung fehlen uns noch Schreibtische, Stühle und vieles mehr. Dafür werden wir euer so hart verdientes Geld verwenden.

Wir freuen uns wirklich alle sehr über diese unerwartet hohe Spende und sagen noch einmal DANKE an euch alle.

Emily & Ruth

mit den Kids


       

Bericht vom 24.06.2013)
Georgianer stellen einen neuen Rekord auf:  10.308,67€ für das Lingener „project: help“

Sie haben Wände gestrichen und Muffins verkauft, Unkraut gejätet und Senioren betreut; neben dem Unterricht standen für viele Schülerinnen und Schüler des Lingener Gymnasiums Georgianum in den letzten  Wochen diese eher ungewöhnlichen Tätigkeiten auf dem Programm.

Mehrere hundert Schüler arbeiteten in dieser Zeit allerdings nicht zur Aufbesserung ihres Taschengeldes, sondern zur Unterstützung des Lingener Vereins „project:help“. Dieser unterstützt schon seit Jahren nahe der südafrikanischen Metropole Kapstadt u.a. „Emilys soupkitchen“ – hier werden hilfsbedürftige, verwaiste oder missbrauchte Kinder betreut.

Die Schülerinnen und Schüler  wurden nach den Pfingstferien in einer Vollversammlung über die Arbeit des Vereins und über einzelne Projekte informiert. Auch wurde nochmals ins Bewusstsein gerufen, wie erfolgreich das Georgianum in den vergangenen Jahren durch die gleiche Aktion project:help unterstützen konnte. Eine kleine  Fotopräsentation  zeigte den Schülerinnen und Schülern eindrucksvoll, was mit dem erwirtschafteten Geld in den letzten Jahren erreicht wurde: Gebäude wurden  renoviert und neu ausgestattet, Gemüsegärten wurden angelegt, Sicherheitszäune errichtet und sogar ein großer Abenteuerspielplatz, der auch zu therapeutischen Zwecken genutzt wird, konnte gebaut werden. Als Rückmeldung hat die Schulgemeinschaft des Georgianums  viel Dankbarkeit in den Briefen, die Schule aus Südafrika erreichten, erfahren.

Am Ende der Versammlung wurden alle aufgefordert, sich wieder private Arbeitgeber zu suchen. Sowohl die Art der Dienstleistung als auch die Bezahlung hierfür musste von ihnen verhandelt werden.  Nach 2007, 2009 und 2011 zeigten sich die Beteiligten schon zum vierten Mal sehr kreativ und waren auch bereit, persönlich zu spenden. So musste zum Beispiel Niklas aus der 8c die Gastvereine beim Jubelschützenfest  einweisen. Antonia aus der Klasse 9b hat Mäuse gereinigt und Steffen aus der 10c hat gleich 4 Stunden Gartenarbeit geleistet. Aber auch für das Reinigen eines Taubenschlags waren sich Kiran und Shirley aus der 8d nicht zu schade, ebenso hatte Luisa aus der 6a keine Probleme damit, Pferdeäpfel aufzusammeln.

Wiebke, Angelina, Laura-Jo und Carina aus der 6b erwirtschafteten mehrere hundert Euro durch den Waffelverkauf auf einem Schützenfest.

Besonders ins Zeug gelegt hat sich in diesem Jahr die Klasse 10e, die ein eigenständiges Projekt im Erdkundeunterricht zum Thema Entwicklungsländer entwickelte und die Erträge durch Waffel- und Kuchenverkauf der Schulaktion zukommen ließ. Über 1000€ brachte allein dieser besondere Einsatz. Bemerkenswert ist auch die Einzelleistung von Annika aus der 5f, die mit vielen Einzelaktionen 201€ zum Gesamterlös beitrug.

„Mich begeistert bei diesem Projekt vor allem, dass unsere Schüler bereit sind, sich freiwillig einzubringen, ohne dass es von ihnen verlangt und durch uns kontrolliert wird“, freut sich die Organisatorin Maria Egbers.

 

 

„Dieses soziale Engagement unserer Schüler passt hervorragend zum Leitbild unserer Schule. Vor allem die jüngeren Schüler sind bei dieser Aktion immer sehr aktiv“, ergänzt der mitverantwortliche Lehrer Frank Kösters.  „Es kostet in der Planung etwas Aufwand, für den Einsatz bei diesem Projekt zu werben,“, führt Stefanie Merscher als Mitorganisatorin aus, „aber es bringt sehr viel Freude, nach der Projektphase die vielen Briefumschläge mit dem erwirtschaften Geld entgegenzunehmen und die Kinder von ihren Erlebnissen berichten zu hören.“

In Rücksprache mit Barbara Siehoff-Greis, die als Ansprechpartnerin von „project: help e.V.“ für das Georgianum fungiert, wird von den Verantwortlichen vor Ort entschieden, wie das Geld in diesem Jahr am sinnvollsten eingesetzt werden kann. Die engagierten Schüler des Georgianums dürfen wieder gespannt sein auf die Rückmeldung in Briefen und Fotos aus Südafrika.

 


Dieser Brief erreichte uns vor kurzem aufgrund der Aktion Georgianer for project:help!  (24.06.2013)

Emily’s Play School

We enter to learn and leave to achieve

SP1*Brinkhuisstraat*Sir Lowry’s Pass 7133!* South!Africa *+27760729298

To the teacher and pupils!
Gymnasium Georgianum

Attention: Mrs Barbara Greiss!

Financial donation towards upliftment of School! On behalf of myself, the staff, learners and broader community of Sir Lowry’s Pass, I wish to express our heartfelt thanks and appreciation for your kind donation.

We all really appreciate the fact that you, together with your pupils took the initiative to raise funds to improve our school. The funds will be utilized to upgrade our fencing and purchase furniture for our new classroom. I can assure you, that the funds will be managed wisely and that it will only be spend to improve the conditions of our learners.

I thank you once again and we all pray that you will be blessed abundantly.

Yours faithfully

Emily Stewart (Skool Prinsipaal)

 


Offizielle Vorstellung der Aktion "Georgianer für project:help"!


 

Die Aktion „Georgianer für project: help“ findet nach 2007, 2009 und 2011 bereits zum vierten Mal statt. Die Organisatoren Frau Egbers, Frau Merscher und Herr Kösters informierten die Schüler in einer Vollversammlung über die Organisation und die Erfolge der letzten Aktionen. So erfuhren sie, dass bereits über 20.000 € erwirtschaftet und in die Renovierung und Ausstattung von Gebäuden, in die Errichtung eines Kinderspielplatzes, eines Gemüsegartens und in viele andere förderungswürdige Vorhaben investiert worden sind. Sie lernten aber auch den Jungen Roy kennen, der im März 2012 im Alter von 10 Jahren starb. Ärzte prognostizierten, dass er nicht älter als drei Jahre alt und nie sitzen, krabbeln und ein normales Leben führen wird. Auf einer Bildercollage sahen die Schüler dann Stationen aus dem Leben Roys, die einen lebensfrohen Jungen zeigten, der spielte, lachte und motorisch all das beherrschte, was ihm laut Ärzte verwehrt sein sollte. Auch dazu hat der Einsatz der Schulgemeinschaft beigetragen. 

Alle Schüler der Jahrgänge 5 bis 11, also über 1000 Kinder und Jugendliche, bieten im privaten Bereich (Familienkreis, Bekannte, Nachbarn…) ihre Arbeitskraft an und verhandeln einen Lohn, der im Bereich einer Spende angesetzt wird. „Die Schüler suchen sich die Arbeit selber und können somit nach ihren eigenen Stärken die Aktion unterstützen“, merkt Kösters an. In diesem Jahr wird mit dem Geld das Projekt „Emily’s soup kitchen“ unterstützt. Der  Aktionszeitraum ist vom 22. Mai bis zum 5. Juni. Der laufende Unterricht bleibt von dieser Aktion unberührt, da die Aktivitäten  in den Nachmittagsstunden verlaufen. Die Kollegen werden lediglich darum gebeten, in dieser Woche keine Hausaufgaben aufzugeben, um so den Schülern möglichst viel Zeit für die Arbeit zu ermöglichen. Es ist aber eher angedacht, dass die Schüler hierbei bewusst auf gewohnte Annehmlichkeiten, wie z. B. Fernsehgucken oder Computerspielen, verzichten und sich anstatt dessen für die Aktion engagieren. Da die Aktion alle zwei Jahre wiederholt wird, ist das Georgianum für das „project help e.V.“ ein verlässlicher Partner geworden.


 

 
Spendenübergabe durch die "Lauffreunde Emsland" an
Dr. med. Michael Greis für  project:help e.V. - 
herzlichen Dank für die großzügige Spende!"
08.05.2013

 

 


 

       
Pignose and the BluesMobile

Wir unterstützen am 22.06.2013 ab 20:00 auf dem Universitätsplatz in Lingen "project:help" bei einer Benefizveranstaltung.
Wer also Lust und Zeit hat ist herzlich eingeladen unter dem Blätterdach einen groovigen Abend mit uns zu verbringen!

 

 


Das Project "Unisono" unterstützt uns großartig. Eine ausführliche Reportage hierüber
ist in Vorbereitung

Weitere Infos unter  www.unisono-project.org



17500 Euro für den Lingener Hilfsverein „project:help“ vom Kunstkreis Hümmling

Lingen/Sögel. 17500 Euro haben Angelika und Karl-Heinz Kupfer vom Kunstkreis Hümmling Michael Greis für „ project.help “ übergeben. Der Kunstkreis wird mangels Nachfolger aufgelöst, und so fließt das verbleibende Vermögen an die in Südafrika tätige Hilfsorganisation.

Wenn ein Verein 25 Jahre besteht, ist das zumeist ein Grund zum Feiern: Der Kunstkreis Hümmling, der unter anderem in Sögel, Lorup und Werlte Kunstschulen betrieb, muss allerdings im Jubiläumsjahr aufgelöst werden. Satzungsgemäß sollte in einem solchen Fall das verbliebene Geld einem auch in Deutschland tätigen amerikanischen Kinderhilfsverein zugutekommen. „Da dieser aber nicht mehr in Deutschland aktiv ist, sind wir auf project:help aufmerksam geworden“, betonte Kupfer.

„Diese Summe ist für uns im Verein eine große Verantwortung“, bedankte sich der Lingener Arzt Michael Greis für die ungewöhnlich hohe Spende, die nach der endgültigen Auflösung des Vereins in rund einem Vierteljahr noch auf rund 20000 Euro aufgestockt werden wird.

„Mit dieser Summe können wir in Südafrika sehr viel erreichen“, erklärte der Mediziner am Mittwochnachmittag bei der Spendenübergabe in seiner Praxis. So koste laut Greis zum Beispiel beim 1995 gegründeten Ausbildungszentrum Masincedane die Ausbildung eines Analphabeten rund 70 bis 80 Euro. Zudem unterstützt der 1999 in Lingen von Barbara und Michael Greis sowie von Maria und Manfred Engelmann gegründete Verein seit vielen Jahren einen Kindergarten und weitere unterschwellige Hilfsprojekte für Straßenkinder, Waisen sowie vernachlässigte, körperlich und sexuell missbrauchte Kinder

Bericht: Carsten v. Bevern



Gymnasiasten des Georgianums Lingen arbeiten für Kinder in Südafrika

Lingen/Kapstadt.  Gartenarbeiten wie Rasen mähen, die Hecke schneiden, auch eine Arbeit als Babysitter, Fenster putzen oder mit den Hunden Gassi gehen – all dies sind mögliche Tätigkeiten, die die Schüler des Georgianums zu Gunsten des Projekt „Immanuel’s Haven“ ausüben können.

Bereits zum zweiten Mal nach 2007 unterstützt das Georgianum somit die Lingener Initative „project:help e.V.“. „Der Verdienst wird zwischen dem Arbeitnehmer (dem Schüler) und dem Arbeitgeber frei ausgehandelt und kommt dem Projekt‚ Immanual’s Haven‘ zu Gute“, so der Initiator Frank Kösters, der bereits vor zwei Jahren dank der Hilfe der Schulgemeinschaft gut 8000 Euro überreichen konnte. 2007 tat sich besonders ein Schüler hervor, der durch eine Spendensammelaktion auf dem Lingener Wochenmarkt über 1000 Euro zu Gunsten des Projektes sammeln konnte.

Kösters spricht 2007 von einem überdurchschnittlichen Ergebnis. Er hofft, dass möglichst viel Geld für den guten Zweck zu Stande kommt. „Jeder Euro, jeder Cent zählt.“ Frank Kösters wird auch in diesem Jahr wieder von seiner Kollegin Maria Egbers unterstützt, die sich wünscht, dass sich möglichst viele Schülerinnen und Schüler ehramtlich in ihrer Freizeit engagieren. Dabei sei es egal, ob man sich einen oder mehrere Arbeitgeber sucht.

Das Grundprinzip der Aktion ist ganz einfach:

Alle Schüler der Jahrgänge 5 bis 11, also etwa 800 Kinder und Jugendliche, bieten im privaten Bereich (Familienkreis, Bekannte, Nachbarn) ihre Arbeitskraft an und verhandeln einen Lohn, der im Bereich einer Spende angesetzt wird. „Die Schüler suchen sich die Arbeit selber und können somit nach ihren eigenen Stärken die Aktion unterstützen“, merkt Kösters an. Der Lohn der Arbeit der Schüler wird durch die Schule an das project:help e.V. weitergegeben, die mit diesem Geld das Projekt „Immanuel’s Haven“ unterstützt. Dieses unterstützt Kinder in Südafrika, die vom Tod bedroht waren, misshandelt wurden oder deren Eltern verstorben sind und gibt ihnen ein neues Zuhause und eine Ausbildung. Das südafrikanische Ehepaar Bubbles und Georges hat in Kapstadt zu diesem Zweck eine Farm gekauft und bieten den Kindern „Hilfe zur Selbsthilfe“.
Durch den Erlös der Aktion wird dieses Ehepaar unterstützt. Ohne die Unterstützung des Ehepaars wären viele Kinder nicht mehr am Leben, da sie ausgesetzt wurden oder zumindest einen problematischen Familienhintergrund ohne Lebensperspektive hatten.

Zeitungsartikel von Tobias Dankert, Jugendredaktion der Lingener Tagespost